An Essay Concerning Humane Understanding
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An Essay Concerning Humane Understanding by John Locke
John Locke (1632-1704) war ein einflussreicher englischer Philosoph und Vordenker der Aufkl rung.In seinem aus vier B chern bestehenden Hauptwerk Ein Versuch ber den menschlichen Verstand untersuchte Locke den Ursprung, die Gewissheit und den Umfang menschlichen Wissens in Abgrenzung zu Glauben, Meinen und Vermuten. Ausgangspunkt war einerseits Lockes scholastische Ausbildung in Oxford auf Basis des in England vorherrschenden Nominalismus. Andererseits hatte er sich in seinem vierj hrigen Frankreichaufenthalt intensiv mit Descartes und dessen Vorstellung eingeborener Ideen auseinandergesetzt. Entsprechend untersuchte Locke im ersten Buch zun chst den Ursprung der Ideen und entwickelte eine Vielzahl pragmatischer Argumente zur Ablehnung eingeborener Ideen. Seine Grundthese lautete: Nihil est in intellectu quod non (prius) fuerit in sensibus (Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen w re). Das zweite Buch befasst sich mit dem Zusammenhang der Ideen mit der Erfahrung. Das menschliche Bewusstsein ist bei der Geburt eine tabula rasa, auf das die Erfahrung erst schreibt. Ausgangspunkt der Erkenntnis ist die sinnliche Wahrnehmung. Allerdings war Locke kein Sensualist. Er unterschied u ere Wahrnehmungen (sensations) und innere Wahrnehmungen (reflections). Der n chste Schritt ist im dritten Buch die Untersuchung der Rolle der Sprache, ihres Zusammenhangs mit den Ideen und ihre Bedeutung f r das Wissen. Buch vier handelt schlie lich von den komplexen (zusammengefassten) Ideen, von den Grenzen des Wissens und dem Verh ltnis von Begr ndung und Glauben. Locke kritisiert den ausschlie lichen Ansatz des Ex praecognitis et praeconcessis.John Locke was the son of a land steward and was educated at Westminster School and Oxford. He was born in Wrington, near Bristol, and was the son of a land steward. Locke became a lecturer in Greek in 1660, Rhetoric in 1662, and Secretary to an Embassy in Brandenburg in 1664. He studied Descartes and Bacon as a student. Then, drawn to experimental research, he studied medicine and practiced for a short time in Oxford. In 1667, he authored his Essay on Toleration, which was inspired by his thoughts on morals and government. If not a particularly clever or unique philosopher, Locke was a calm, intelligent, and reasonable writer, and his publications had a significant impact on both English and French philosophy in the following century.
| SKU | Unavailable |
| ISBN 13 | 9781438573359 |
| ISBN 10 | 1438573359 |
| Title | An Essay Concerning Humane Understanding |
| Author | John Locke |
| Condition | Unavailable |
| Binding Type | Paperback |
| Publisher | Book Jungle |
| Year published | 2010-03-09 |
| Number of pages | 312 |
| Cover note | Book picture is for illustrative purposes only, actual binding, cover or edition may vary. |
| Note | Unavailable |